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AGB der Hundeschule Thinking Dog

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Hundeschule Thinking Dog (Stand Januar 2017)


§ 1

Ort und Zeit des Trainings wird grundsätzlich durch den Trainer festgelegt; die Örtlichkeit orientiert sich am Trainingszweck, den Bedürfnissen und ggfls. Besonderheiten des Tierhalters und/oder des Tieres.

Anweisungen des Trainers sind unbedingt zu befolgen.

Soweit das Training auf dem eigenen Gelände des Trainers erfolgt gilt:

Der Trainer unterhält eine eigene Haftpflichtversicherung, welche ausschließlich Schäden infolge der Nutzung seiner Trainingsflächen abdeckt. Eine darüber hinausgehende Haftung wird nicht übernommen, es sei denn, der eingetretene Schaden ist auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Trainers zurück zu führen.

Schäden, welche durch Tiere Dritter verursacht werden, sind von der Haftung des Trainers nicht umfasst, es sei denn, diese waren für den Trainer vorhersehbar und vermeidbar.

Für Training auf frei zugänglichem/öffentlichen Gelände gilt:

Eine Haftung des Trainers wird ausgeschlossen, soweit der entstandene Schaden nicht auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln des Trainers zurück zu führen ist. Eine Haftung für Schäden, welche ausschließlich aufgrund der Bodenbeschaffenheit oder sonstiger Gegebenheiten des Geländes verursacht sind, ist ausgeschlossen.

Gleiches gilt für Training, welches an Örtlichkeiten stattfinden, welche im Eigentum des Kunden stehen oder von diesem ausdrücklich ausgewählt wurden.

§ 2

Die Kunden sind verpflichtet, ihre Tiere nur in gesundem Zustand, insbesondere frei von ansteckenden Krankheiten und (altersgerecht) geimpft am Training teilnehmen zu lassen; die Kunden sind ferner verpflichtet, für ihre Tiere eine jeweils gültige Haftpflichtversicherung zu unterhalten; auf Verlangen ist dies nachzuweisen.

Der Trainer ist berechtigt, im Einzelfall die Teilnahme eines Tieres am Training zu untersagen (z.B. bei läufigen Hündinnen).

§ 3

Thinking Dog trainiert nach den Grundsätzen möglichst gewaltfreier Erziehung der Tiere. Bei nicht überbrückbaren Differenzen zwischen Kunde und Trainer ist letzterer berechtigt, das Training abzubrechen; bis dahin erbrachte Leistungen sind zu vergüten.

§ 4

Gruppentraining: Der Trainer entscheidet im Zweifel alleine über Zusammensetzung und Einteilung von Gruppen. Wird seitens des Trainers ein Gruppentraining abgesagt, so ist dieses grundsätzlich nachzuholen; dies gilt nicht, sofern den Trainer kein Verschulden an dem Ausfall der Trainingsstunde trifft. Kündigt der Kunde das Gruppentraining während der vereinbarten Laufzeit aus Gründen, welche seitens Thinking Dog nicht zu vertreten sind, berührt dies die Vergütungspflicht nicht. Gleiches gilt für schlichtes „Nichterscheinen“.

Der Trainer hat grundsätzlich nicht zu verantworten, wenn einzelne Teilnehmer am Gruppentraining dieses (unangekündigt) nicht wahrnehmen.

§ 5

Einzeltraining: Hinsichtlich der vereinbarten Termine ist der Kunde verpflichtet, einen solchen spätestens 48 Stunden vor Beginn abzusagen, sollte er diesen nicht wahrnehmen können. Bei späteren Absagen besteht die Vergütungspflicht fort, ohne dass ein Anspruch auf Nachholen bestünde. Im Falle der Absage durch den Trainer entfällt die Vergütungspflicht.

§ 6

Im Falle der Teilnahme an workshops gelten vorstehende Grundsätze für Gruppentraining sinngemäß. Sollte die Mindestteilnehmerzahl für einen workshop/ Kurs nicht erreicht werden, kann die Hundeschule Thinking Dog bis drei Tagen vor Veranstaltungs-/Kurstermin zurücktreten. Bezahlte Kursgebühren werden umgehend erstattet. Sonstige Ansprüche gegenüber der Hundeschule Thinking Dog entstehen dadurch nicht.

§ 7

Der Erfolg der Leistungen hängt im Wesentlichen von der Mitarbeit der Teilnehmer/Teilnehmerinnen und der richtigen Umsetzung der Ratschläge und Trainingsanweisungen ab, deshalb kann keinerlei Erfolgsgarantie gegeben werden.

§ 8

Nutzung von Veranstaltungsunterlagen / Unterlagen der Hundeschule Thinking Dog:

Vorträge, Veranstaltungsunterlagen u.a. genießen den Schutz nach dem Urheberrechtsgesetz. Der/ Die Teilnehmer/ in ist nicht befugt, Schulungs- und zu Informationszwecken ausgehändigtes Material zu vervielfältigen, zu verbreiten oder in sonstiger Weise zu nutzen. Gewerbliche Nutzung ist nicht erlaubt.

§ 9

Datenschutz: Alle personenbezogenen Daten sind gem. den datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere dem Bundesdatenschutzgesetz geschützt. Die personenbezogenen Daten, die Sie uns zur Verfügung stellen, werden elektronisch verarbeitet und genutzt, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist. Es erfolgt keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte.

§ 10

Sofern der Vertrag über das Internet oder außerhalb unserer Geschäftsräume abgeschlossen wurde, besteht für den Kunden ein Widerrufsrecht wie folgt:

 

 

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Eingangs der Vertragsbestätigung durch Thinking Dog bei Ihnen

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns,

 

Thinking Dog – Hundetraining & mehr

Birkenstr 17

59909 Bestwig

Tel: 0170-3836362

Mail: anita@thinkingdog.de

 

Mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder eMail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das Muster-Widerrufsformular, abzurufen von unserer Website (https://thinkingdog.de/widerrufserklaerung/), verwenden, welches allerdings nicht vorgeschrieben ist.

 

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen haben, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurück zu zahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart, in keinem Fall werden wir Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnen.

 

Salvatorische Klausel:

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages oder Lücken im Vertrag haben nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. An der Stelle der unwirksamen Klausel tritt diejenige, die dem Vertragszweck am nächsten kommt.

 

Bestwig, Januar 2017

 

 

Mit meiner Unterschrift stimme ich den §§ 1-10 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Stand Januar 2017) der Hundeschule Thinking Dog zu.

 

Name in Druckschrift

 

Ort, Datum                                                                                                          Unterschrift

 

 

 

Name, Vorname in Druckbuchstaben

 

 

Datum,                    Unterschrift

Veröffentlichung von Foto- und Filmmaterial:

 

Bitte ankreuzen

Die/der Teilnehmende erklärt sich damit einverstanden, dass

  • Ganzbildaufnahmen, die während der Teilnahme an Veranstaltungen/ Kursen/ Trainings oder
  • Teilbildaufnahmen (=Unkenntlichmachung der Person/ nur der Hund ist erkennbar) gemacht werden, zur Veröffentlichung verwendet werden dürfen.

Die Erlaubnis umfasst die Veröffentlichung in

p Schulungsunterlagen,

p Vorträgen,

p Veröffentlichung im Internet (Webseite, Social Media)

 

  • Ich möchte nur zu persönlichen Trainingszwecken fotografiert oder gefilmt werden.
    Die Daten werden nicht zu Werbungszwecken oder in Schulungsunterlagen verwendet.

 

  • Ich möchte gar nicht fotografiert oder gefilmt werden.

Thinking Dog behält sich vor, ein Foto des Hundes für seine interne Datenbank und mindestens eine Veröffentlichung zu verwenden.

 

Ort, Datum                                                                                                          Unterschrift

 

 

 

 

Zustimmung zum Erlöschen des Widerrufsrechts

Bei Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Unternehmer die Dienstleistung vollständig erbracht hat und der Verbraucher vorher seine Zustimmung zum Beginn der Ausführung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist erteilt hat. Widerruft der Verbraucher den Vertrag vor der vollständigen Erfüllung, also wenn das Recht noch nicht erloschen ist, schuldet er Wertersatz für die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs erbrachten Teilleistungen, wenn er vom Unternehmer ausdrücklich verlangt hat, dass dieser mit der Ausführung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt und er auch korrekt über das Widerrufsrecht und den Anspruch auf Wertersatz belehrt wurde.

Aufforderung und Zustimmung zum Beginn der Ausführung der Dienstleistung

 

Name in Druckschrift

 

Ort, Datum                                                                                                          Unterschrift

□ Ich bin einverstanden und verlange ausdrücklich, dass Sie vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der beauftragten Dienstleistung beginnen. Mir ist bekannt, dass ich bei vollständiger Vertragserfüllung durch Sie mein Widerrufrecht verliere.

 

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